Würzburg

Warum das Würzburger Geburtshaus umgezogen ist

Unterfrankens einziges Geburtshaus ist umgezogen. Viel Stress liegt hinter den Hebammen, denn die Finanzierung lag bis zuletzt nicht in trockenen Tüchern.
Unterfrankens einziges Geburtshaus ist umgezogen: Statt Parkplatzmangel und Treppensteigen gibt es in den neuen Räumlichkeiten nun mehr Lebensqualität, wie die Hebammen sagen.  Foto: Fabian Gebert
Hohe Decken, warme Farben, helles Licht und viel Liebe zum Detail. Hier ein Strauß Blumen, dort selbst gestaltete Türschilder: Die Hebammen vom Geburtshaus haben sich reichlich Mühe gegeben, dass sich die Frauen und Familien in den neuen Räumlichkeiten wohl fühlen. Seit März nun sind die insgesamt zehn Frauen im neuen Haus in der Äußeren Aumühlstraße tätig. Es war kein leichter Weg bis dahin: Von der Finanzierung, über den Umbau, bis hin zum endgültigen Umzug wurden den Frauen teils schwere Steine in den Weg gelegt. So konnte der geplante Einzugstermin Mitte Februar beispielsweise nicht eingehalten werden.
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