Rimpar

Warum der Kaltenbrunn im Gramschatzer Wald wieder Wasser liefert

Um 1500 gebaut, birgt der Gramschatzer Wald eine der größten Brunnenkammern Deutschlands. Doch lange Zeit war das Brunnenhaus in Vergessenheit geraten.
Sie kümmern sich um das alte Brunnenhaus: (von links) der Rimparer Bruchsteinmaurer Elmar Schömig, Landschaftsgärtner Alexander Hamberger, Bürgermeister Burkard Losert und Edwin Hamberger vom Freundeskreis Schloss Grumbach Foto: Christian Ammon
Leicht zu finden ist er nicht, der Kaltenbrunn, der sich mitten im Gramschatzer Wald befindet. Dabei stammt die Brunnenlage vermutlich aus der Zeit um 1500. Mit der Größe eines Zimmers sucht sie weit und breit ihresgleichen. Edwin Hamberger vom Freundeskreis Schloss Grumbach hält sie sogar für eine der größten in Deutschland. Und doch: Das Brunnenhaus am äußersten Ende der Rimparer Gemarkung war lange Zeit weitgehend vergessen, dicht mit Bäumen und Gestrüpp zugewachsen.
Jetzt weiterlesen
  • Unbegrenzter Zugriff auf mainpost.de
  • Unterfrankens größtes Nachrichtenportal
  • Keine Verpflichtung, monatlich kündbar
30 Tage kostenlos testen
Login für Abonnenten
Weitere Informationen