WÜRZBURG

Warum die Panflöten der Straßenmusik schadeten

Der Straßenmusiker Mark Gillespie spielt seit Jahrzehnten in Würzburg. Was sind die Probleme dabei und warum freut er sich immer besonders auf das Stramu?
Mark Gillespie mit Verstärker am Samstag beim Modellversuch "Mitty meets Music" in der Fußgängerzone Eichhornstraße.
Mark Gillespie mit Verstärker am Samstag beim Modellversuch "Mitty meets Music" in der Fußgängerzone Eichhornstraße. Foto: Patrick Wötzel
Seit vielen Jahren schon macht der gebürtige Brite Mark Gillespie Straßenmusik. Beim 12. Stramu, dem Festival für Straßenkunst in Würzburg, wird der 44-Jährige an diesem Wochenende wieder dabei sein. Frage: Wie und wann haben Sie als Straßenmusiker angefangen? Mark Gillespie: 1988 habe ich das erste Mal Straßenmusik gemacht. Ich habe gerade mein Studium für Theaterwissenschaften begonnen, sollte aber erst mal ein Jahr Lebenserfahrung sammeln, weil ich noch zu jung für die guten Rollen wäre. Also habe ich mit einem Freund am Flohmarkt zwei Gitarren gekauft und ein Buch, wie man sie spielt – ich konnte ...
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