WÜRZBURG

Warum eine Debatte um Mohrenköpfe Realität verändern kann

Mohrenkopf? Zigeunerschnitzel? Die Begriffe sind problematisch, sagt der Erziehungswissenschaftler Michael Weis und erklärt, wie sich Alltagsrassismus in Sprache zeigt.
Schwarze und weiße Hand
Im 19. Jahrhundert folgten eine Reihe von Rassegesetzen: 1850 zum Beispiel wurde in Kalifornien ein Gesetz verabschiedet, das Ehen zwischen Weißen und Dunkelhäutigen verbot. Foto: Traugott May
Wo kommst du her? Hinter dieser Frage kann sich Alltagsrassismus verbergen, sagt der Würzburger Erziehungswissenschaftler Michael Weis. Der 32-Jährige hat in seiner Promotion das Thema „Rassismuskritische Fortbildung von Lehrerinnen und Lehrern“ erforscht und unterrichtet unter anderem dieses Thema an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt.
Jetzt weiterlesen
  • Unbegrenzter Zugriff auf mainpost.de
  • Unterfrankens größtes Nachrichtenportal
  • Keine Verpflichtung, monatlich kündbar
30 Tage kostenlos testen
Login für Abonnenten
Weitere Informationen