Würzburg

Warum vom steinernen Delfin nur die Schwanzflosse blieb

Der Stein im Hof eines Würzburger Gebäudes ist schnell zu übersehen. Dabei erinnert er an das Werk eines großen Bildhauers.
Wolfgang Keller hat es sich auf dem Schuppenstein gemütlich gemacht (Foto vom Mai dieses Jahres). Foto: Eva-Maria Bast
Der Stein im Hof des Julianums in der Kapuzinerstraße ist zwar mächtig, sieht aber unscheinbar aus – zumal er sich inmitten des Fahrradparkplatzes befindet und daher leicht übersehen wird. Wenn er aber nicht gerade von Drahteseln zugeparkt ist und man ihm etwas Aufmerksamkeit schenkt, merkt man, dass es sich um keinen gewöhnlichen Stein handelt. Er ist, wie seine geschwungene Form vermuten lässt, offenbar behauen – und wenn man ihn ganz genau in Augenschein nimmt, kann man sogar entdecken, dass seine Oberfläche von einer Art steinerner Fischschuppen überzogen ist. Wolfgang Keller, Autor bei ...
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