Würzburg/Schweinfurt

Was "Maria 2.0" in der neuen Aktionswoche auf dem Plan hat

Im Mai startete "Maria 2.0". Die Frauen fordern Gleichberechtigung, in allen Ämtern. Dagegen wehrt sich der Klerus. Wie will die Bewegung Bewegung in die Sache bringen?
Mahnwache vor dem Würzburger Neumünster: Dazu rief im Mai der Würzburger Katholische Frauenbund auf. Die Idee kam aus Münster von der Bewegung "Maria 2.0". Bischof Franz Jung besuchte die Aktion und informierte sich. Foto: Thomas Obermeier
Im kleinen Lesekreis reifte die Idee, die zu etwas Großem wurde. Vor vier Monaten starteten  Frauen aus Münster die Bewegung "Maria 2.0". Jetzt haben Initiatorinnen nach der Aktionswoche im Mai eine zweite angekündigt, für die letzte Septemberwoche. Und wenn sich nichts am Zuspruch der vergangenen Monate ändert, wird es wieder bundesweit viele Demonstrationen, Kundgebungen, Diskussionsrunden für das Anliegen von Maria 2.0 geben: für eine Veränderung der katholischen Kirche,  die "geschlechtergerecht, menschenfreundlich, wahrhaftig und reformbereit" ist. Die Resonanz bei der ersten ...
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