UNTEREISENHEIM

„Wasser und Boden“ geht in die Forschung

Landwirte und Winzer im „Würzburger Norden“ wollen Förderungen durch die EU.
Ein Rübenacker wie dieser in Hausen könnte künftig mit einem „Düsenwagen mit Schleppschäuchen” als Forschungsobjekt genutzt werden. Foto: Foto: Irene Konrad
„Wasser und Boden“, so nennt sich eine Arbeitsgruppe in der Kommunalen Allianz „Würzburger Norden“. Sie wurde im Juli 2017 gegründet und befasst sich damit, wie der Boden als Wasserspeicher für bewässerungsintensive Sonderkulturen im Gemüse- und Weinbau genutzt werden kann. „Wasser und Boden“, so soll auch der neue Verein heißen, der aus der Arbeitsgruppe hervorgeht. Es gibt einen Grund für die Umwandlung des Arbeitskreises in einen Verein. Die interessierten Landwirte und Winzer wollen nun selbst in die Forschung gehen und dafür Fördergelder beantragen. Die Zeit drängt, ...
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