WERNECK/WÜRZBURG

Wegen Sperrung der A7: Umleitungsstrecken überlastet

Die Totalsperrung der A7 zwischen dem Autobahndreieck Schweinfurt/Werneck und der Anschlussstelle Gramschatzer Wald in Richtung Süden hat am Wochenende zeitweise zur massiven Überlastung der Umleitungsstrecken geführt. Einem Sprecher des Polizeipräsidiums Unterfranken zufolge kam es insbesondere am Samstag zwischen 10.30 Uhr und 14.30 Uhr auf den ausgeschilderten Umleitungsstrecken, der A70 und der B19, zu Stauungen. „So viele Autos konnten die Strassen einfach nicht aufnehmen“, so der Sprecher. Eine Polizeistreife habe dann bei Bergtheim „verkehrsregelnd eingegriffen“; dies habe die Situation entschärft.

Auf der B19 fuhr in Werneck ein Opelfahrer bei Stop-and-Go-Verkehr auf ein vorausfahrendes Fahrzeug auf. Der Opelfahrer hatte übersehen, dass der Renault-Fahrer vor ihm verkehrsbedingt abbremsen musste. Weitere Verkehrsbehinderungen entstanden nach dem Unfall, weil der Opel nicht mehr fahrbereit war und abgeschleppt werden musste. Beim Zusammenstoß entstand ein Sachschaden von rund 1100 Euro.

Laut Polizei besserte sich die Verkehrssituation auf den Umleitungsstrecken am Samstagabend und am Sonntagmorgen.

Wie die Autobahndirektion Nordbayern auf Anfrage bestätigte, rechnen die Verantwortlichen damit, dass die A7 am Sonntag zwischen 13 und 14 Uhr für den Verkehr wieder freigegeben werden kann. Zuvor war eine Freigabe um 15 Uhr erwartet worden.

Grund für die Sperrung an einem der verkehrsintensivsten Rückreisewochenenden waren laut Autobahndirektion unaufschiebbare Instandsetzungsarbeiten.

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