GIEBELSTADT

Wenn der Biber mit der Verkehrssicherheit in Konflikt gerät

Wie schützt sich eine Gemeinde vor der Haftung, wenn der Biber öffentliche Wege untergräbt? In Giebelstadt probiert man's jetzt mit Warnschildern.
In Estenfeld hat man ein neues Warnschild kreiert, um vor Untergrabungen des Bibers zu warnen. Ähnliche Schilder will nun auch die Gemeinde Giebelstadt aufstellen. Foto: Foto: Landratsamt
Vor wenigen Jahren noch galt der Biber als Seltenheit in unseren Breiten. Dass sich der Nager inzwischen wieder heimisch fühlt, freut Naturfreunde, sorgt aber in den Gemeinden zunehmend für Verdruss. So wie in Giebelstadt, wo inzwischen an nahezu allen Bächen in der Flur Biber hausen, und die fleißigen Tierchen in ihrem Tätigkeitsdrang nicht davor zurückschrecken, Gärten und Felder unter Wasser zu setzen und Wege zu untergraben. Pferd und Reiterin stürzten Unlängst ist eine Reiterin am Sulzdorfer Bach samt ihrem Pferd gestürzt, weil das Tier in eine äußerlich nicht erkennbare Biberröhre eingebrochen ist. ...
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