WÜRZBURG

Wenn der Computer beim Studieren hilft

(rdf) Mit einem neuen Angebot für elektronisches Lernen (eLearning) geht die Uni im Wintersemester an den Start. Mehr Praxisbezug in der Lehre, eine nachhaltigere Vermittlung des Lernstoffs, vor allem aber die intensivere Vorbereitung der Studierenden auf das Berufsleben - das sind laut Uni-Pressedienst die Hauptziele.

Finanziert wird das Projekt aus Studienbeiträgen; den offiziellen Startschuss gab zu Semesterbeginn im Audimax der Sanderring-Uni Vizepräsident Ulrich Sinn, der in der Hochschulleitung unter anderem für die Fortentwicklung der Lehre zuständig ist. „Anders als in klassischen Vorlesungen stehen bei dem neuen Lehrangebot realistische Problemfälle aus dem beruflichen Alltag im Mittelpunkt“, erläutert Frank Puppe, Professor für Informatik und Koordinator des Projekts.

Wichtigster Partner ist dabei der Computer, an dem die Studierenden die Fälle interaktiv bearbeiten können. Die Medizinstudentin etwa trifft auf einen virtuellen Patienten, den sie zu behandeln hat, während ein BWL-Student zum Beispiel den Unternehmensberater spielen und die Probleme einer fiktiven Firma lösen muss.

Derartige Trainingsfälle können die Studierenden schrittweise lösen, wobei der Computer als virtueller Tutor nicht nur das Endergebnis, sondern auch alle Zwischenschritte überprüft und bewertet.

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