Region Würzburg

Westumgehung B26n: „In frühestens zehn Jahren rollen die Bagger“

Die geplante Trasse ist seit vielen Jahren das umstrittenste Straßenprojekt in der Region. Im Interview beziehen die Planer Position zu Varianten und Zeiträumen.
Das Staatliche Bauamt Würzburg treibt die Planungen für die Autobahn-Westumgehung Würzburg (B26n) voran, maßgeblich sind (von links) Ralf Elias, Waldemar Büchner und der Bereichsleiter Straßenbau, Christoph Eberlein. Foto: FOTOs Tilman Toepfer
Sie bewegt die Gemüter wie kein zweites Bauprojekt in der Region: die Autobahn-Westumgehung Würzburg. So jedenfalls nennen sie ihre Gegner, Planer und Befürworter sprechen regelmäßig von der B26n – auch wenn feststeht, dass die Bundesstraße „autobahnähnlich“ werden soll. Wann und wo sie gebaut wird, falls sie denn gebaut wird? Der Bereichsleiter des Staatlichen Bauamts Fachbereich Straßenbau, Christoph Eberlein, Abteilungsleiter Ralf Elias und Projektleiter Waldemar Büchner äußern sich zu Details.
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