KPALIMÉ / WÜRZBURG

Wie Lovia und Ahoefa der Armut entfliehen

Es ist ein Zentrum der Hoffnung – auf eine Ausbildung, auf ein Auskommen, auf ein besseres Leben in einem bettelarmen Land. Der den jungen Menschen diese Hoffnung gibt, heißt Messan Amegniho. Einige Jahre hat der Togoer in Würzburg gelebt...
Hat Zuflucht im Ausbildungsprojekt gefunden: die 18-jährige Ahoefa.
Eigentlich ist die Gegend um Kpalimé an der togoisch-ghanaischen Grenze bekannt für ihr angenehmes Klima. Es ist nicht so tropisch feucht wie an der Küste und nicht so sengend heiß wie im Savannengürtel im Norden Togos. Doch heute sticht die Sonne gnadenlos vom afrikanischen Himmel. Schatten spenden die Mangobäume auf dem Agerto-Gelände am Stadtrand vom Kpalimé – und: der halboffene Bau mit Wellblechdach, unter dem an diesem Tag rund 60 Lehrlinge versammelt sind. Die 21 Nähmaschinen rattern ohne Unterlass. Nicht jede der jungen Frauen und Männer kann gleichzeitig an einer Maschine arbeiten. Zu dritt oder ...
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