WÜRZBURG

Wie ich lebe, so altere ich

Zusammen mit der Psychosozialen Krebsberatungsstelle Würzburg der Bayerischen Krebsgesellschaft bietet die Akademie für Palliativmedizin, Palliativpflege und Hospizarbeit der Stiftung Juliusspital am Donnerstag, 19. April, den Vortrag „Wie ich lebe, so altere ich“ an. Die zweistündige Veranstaltung beginnt um 19 Uhr im Seminarraum 2 der Palliativakademie, Juliuspromenade 19.

Die genetische Komponente eines gesunden und langen Lebens ist unbestritten. Genauso klar ist, dass unsere Lebensstile (Wahl der Umwelt, tagtägliches Verhalten, Erwerb von Fähigkeiten, persönliche Werthaltungen, Identität, Spiritualität) unsere genetischen Vorgaben beeinflussen, ein- und ausschalten können. Unser Lebensstil hat folglich (mit-)entscheidenden Einfluss auf unsere Gesundheit und unser Lebensalter. Und: Anders als im genetischen Sektor kann jeder hier Einfluss nehmen.

Was liegt näher, als ältere Menschen (mehr als 75 Lebensjahre), die nach eigener Einschätzung im Wesentlichen gesund geblieben sind und sich aktuell wohl fühlen, nach ihren Erfolgsmustern zu befragen. Die Ergebnisse sind vielschichtig, frappierend, amüsant und allemal lehrreich. Sie decken sich teilweise mit alten asiatischen Auffassungen. Gibt es möglicherweise eine versteckte Weisheit, wie man gesund bleiben und in Freude alt werden kann?

Um die Beantwortung dieser und anderer Fragen dreht sich der Vortrag des Diplom-Psychologen Dr. Gerhard Fries. Er stellt neben Ergebnissen der erwähnten Untersuchung auch westliche und östliche Gesundheitsauffassungen vor. Ergebnisse psychosomatischer und neuropsychologischer Forschungen runden das Bild ab.

Infos und Anmeldung unter Tel. (09 31) 393-22 81 oder im Internet unter www.palliativakademie.de.

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