Würzburg

Wie mit Depressionen von Schülern umgegangen werden sollte

Marcal Romanos, Leiter der Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie (KJPPP) in Würzburg
Marcal Romanos, Leiter der Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie (KJPPP) in Würzburg Foto: Marcal Romanos

Über das Leben junger Menschen mit psychischen Erkrankungen informierte Marcel Romanos, Leiter der Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie (KJPPP) in Würzburg, kürzlich Lehrer des Netzwerks "Berufsschulen Mainfranken" aus Karlstadt, Kitzingen, Lohr, Ochsenfurt und Würzburg.

Die intensive Fortbildung von Lehrkräften und weiterer Partner der Berufsschulen gehört zum  Zehn-Punkte-Plan von Kultusminister Piazolo zur Gesundheitsförderung an Bayerischen Schulen. Die vom Minister vorgeschlagenen Maßnahmen berücksichtigen unterschiedliche Schularten. So hatten im vergangenen Frühjahr bayerische Abiturienten dem Landtag eine Petition zum verbesserten Umgang mit Depressionen von Schülern vorgelegt.

Psychische Belastungen spielen auch an Berufsschulen eine Rolle

Die Kinder- und Jugendpsychiatrie und die  Berufsschulen des Netzwerks führen Gespräche zum weiteren Ausbau der gemeinsamen fachlichen Anstrengungen. Die Informationsveranstaltung steht am Beginn weiterer Projekte, die  Schule und Psychiatrie in gemeinsamer Verantwortung sehen. „Systeme in diesem Sinne zu sprengen ist  eine wichtige Herausforderung“ halten Romanos und Harald Ebert, Schulleiter der Don Bosco Berufsschule, als Koordinator des Netzwerk Berufliche Schulen Mainfranken fest.

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