Würzburg

Willkommene Fördergelder für regionale Kulturprojekte

Aus dem Kulturfonds des Freistaates Bayern fließen in der ersten Bewilligungsrunde 2019 insgesamt 92 400 Euro an Kulturprojekte und Kulturträger in Stadt und Landkreis Würzburg. Das geht aus einer Pressemitteilung hervor.

Von den Geldern profitieren die Diözese Würzburg für die Sonderausstellung „Zwei Meister – Tilman Riemenschneider und Veit Stoß in Münnerstadt“ im Museum am Dom in Würzburg (25 000 Euro), die Gemeinde Eisingen für das Schaffen von Probe- und Lagerräumen für die Blaskapelle (21 600 Euro), die Vereinigung Kunstschaffender Unterfrankens für Ausstellungsprojekte zur 100-Jahrfeier (20 800 Euro), das Museum am Kulturspeicher der Stadt Würzburg für die Sonderausstellung „Walter Ophey. Farbe bekennen!“ (13 000 Euro), der Oratorienchor Würzburg für das Chorsymphonische Konzert Ralph Vaughan Williams: „Dona nobis pacem“ in Würzburg und Königsberg (7000 Euro) und Esthea Kruger für das Durchführen des Festivals „Neues Lied“ in Würzburg und einem weiteren Ort in Unterfranken, teilt der SPD-Landtagsabgeordnete Volkmar Halbleib in einem Presseschreiben mit, Mitglied im Ausschuss Wissenschaft und Kunst. Die Projekte über 25 000 Euro beschließt der Ausschuss voraussichtlich am Mittwoch, 22. Mai.

„Ich würde mich freuen, wenn noch mehr Kulturschaffende die Möglichkeiten des Kulturfonds nutzen und damit die Kulturszene weiter bereichern würden“, so Halbleib. „Ich biete Betroffenen, die sich bezüglich der Antragsstellungen unsicher sind, gerne meine Hilfe an. Nehmen Sie einfach Kontakt über mein Bürgerbüro auf“, so der Abgeordnete.

Aus dem Kulturgespräch, das er erst kürzlich mit Künstlern der Region führte, wisse er, dass die Möglichkeiten der Kulturförderung in der Region noch lange nicht optimal ausgeschöpft seien. Nicht nur im Bereich des Kulturfonds, sondern auch in der Förderung der Kunst am Bau, sei noch Spielraum nach oben, so Halbleib.

Dass die jetzt geförderten Projekte vielfältigen künstlerischen Bereichen zuzuordnen sind, und Laienmusik, Musikpflege, Zeitgenössische Kunst und Museumsarbeit umfassen freut ihn sehr. „Sie zeigen eindrucksvoll nicht nur das große Engagement unserer Bürgerinnen und Bürger, sondern sind auch beredtes Zeugnis der lebendig en und kreativen Kulturlandschaft unserer Region.“

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