Kleinochsenfurt

Winzer präsentieren einen „vielversprechenden Jahrgang“ 2019

Jungweinprobe in Kleinochsenfurt mit (von links): Musiker Günther Grabbe, der Kleinochsenfurter Weinprinzessin Ines I., Referentin Klara Zehnder sowie den Weinprinzessinnen Teresa König (Randersacker) und Annemarie Fries (Tauberrettersheim).
Jungweinprobe in Kleinochsenfurt mit (von links): Musiker Günther Grabbe, der Kleinochsenfurter Weinprinzessin Ines I., Referentin Klara Zehnder sowie den Weinprinzessinnen Teresa König (Randersacker) und Annemarie Fries (Tauberrettersheim). Foto: Florian Pflüger

Im gut gefüllten Ochsenfurter Bürgerkeller, begrüßte der Vorsitzende des Kleinochsenfurter Winzervereins, Hugo Roth, neben zahlreichen Weinfreunden auch einige Ehrengäste zur Jungweinprobe. Neben der Kleinochsenfurter Weinprinzessin Ines I. waren auch die Weinprinzessinnen aus Tauberrettersheim und Randersacker zu Gast. Ein besonderer Willkommensgruß ging laut Pressemitteilung an die vielfach gekrönte Klara Zehnder, ehemalige Weinprinzessin von Randersacker, fränkische Weinkönigin und deutsche Weinprinzessin.

Gekonnt führte Klara Zehnder als Referentin durch den Abend und erläuterte den Besuchern die Eigenschaften der 16 präsentierten Kleinochsenfurter Weine des „vielversprechenden Jahrgangs“ 2019. Die Herausforderung, die noch in der Entwicklung befindlichen Weine verständlich zu erläutern, meisterte sie zur vollen Zufriedenheit der Gäste. Dabei hatte sie immer wieder die anstehenden Kommunalwahlen im Blick und erläuterte die Weinvorlieben bekannter deutscher Politiker.

Alle Geschmacksrichtungen

Das Angebot der Kleinochsenfurter Winzer reicht vom leichten Rotling und Müller-Thurgau über mineralische und saftige Silvaner bis zu feurigen Roten. Damit bieten sie für alle Geschmacksrichtungen einen passenden Tropfen an. 

Zum Abschluss der wieder einmal von Günther Grabbe musikalisch untermalten Jungweinprobe stellte Klara Zehnder fest, dass „wir hier tolle Winzer in Ochsenfurt und ganz Franken haben, die es absolut zu unterstützen gilt“ und bedankte sich bei allen Helfern, die zum Gelingen der Jungweinprobe beigetragen hatten. Den offiziellen Abschluss bildete ein Zitat von Willy Brandt, der wusste, „wer nur vier oder fünf Flaschen Wein im Keller hat, hat relativ wenig. Wer aber vier oder fünf Flaschen im Kabinett hat, hat relativ viel.“ Im Anschluss ließen die zahlreichen Gäste den Abend im gemütlichen Ambiente ausklingen.

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