HOPFERSTADT

Wird die Reststoffdeponie erneut zum Zankapfel?

Beim Versuch, die Genehmigung für den weiteren Ausbau zu erwirken, muss sich der MHKW-Betreiber auf Gegenwind gefasst machen.
Die Kreistagsfraktion der Freien Wähler machte sich ein Bild von der Reststoffdeponie in Hopferstadt. In der Bildmitte (Vierter v. Foto: Foto: Gerhard Meißner
Seit ihrem Bau in den 80er Jahren war die Reststoffdeponie in Hopferstadt ein politischer Zankapfel erster Güte. Seit die Verbrennungsabfälle aus dem Würzburger Müllheizkraftwerk (MHKW) Anfang der 90er Jahren einen anderen Verwertungsweg gefunden haben, ist Ruhe eingekehrt. Das Genehmigungsverfahren für zwei weitere Verfüllabschnitte liegt seitdem auf Eis. Doch der Zweckverband Abfallwirtschaft möchte den Dornröschenschlaf nun beenden und muss sich auf Gegenwind aus Ochsenfurt gefasst machen.
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