Wo das Eisbällchen im Kaffee ertrinkt

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einstes Eis aus sizilianischen Pistazien statt bitterer Pillen - so könnte man die Verwandlung der Riemenschneider-Apotheke in die Gelateria D.O.C. umschreiben.

Beim Grafeneckart, beim Ausgang der Dom-Passage, bieten Maria de Vita aus Salerno und der geborene Mailänder Stefano Rapisardi neben 24 Sorten Eis das klassische Sortiment italienischer Barista-Kultur: Frulati, Frappe sowie den gehaltvollen "Caffé Costadora", der einer seit Ende des 18. Jahrhunderts in Turin bestehenden Rösterei entstammt. Etwas jüngeren Datums ist die auf Hochglanz polierte Espresso-Maschine, ein Oldtimer des Jahrgangs 1963. Als Spezialität gibt es "Affogato al Caffé", ein im Kaffee "ertrunkenes" Eisbällchen.

Dafür wie für die anderen Sorten zeichnet Konditor Boris Ugolotti verantwortlich. Rapisardi, der unter anderem schon beim legendären Benito gearbeitet hat, sieht den Zwei-Familien-Betrieb als typische Gelateria, bei der - auch an den vier Tischen vor dem Lokal - Selbstbedienung angesagt ist.

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