WÜRZBURG

Wo der Tatort spielt: Besuch in der Anatomie

Die "Tatort"-Dreharbeiten rücken eine medizinische Disziplin ins Blickfeld, die sonst im Hintergrund steht. Ein Besuch auf historischem Boden.
Beeindruckende Filmkulisse: Die Hauptdarsteller Dagmar Manzel (rechts) und Fabian Hinrichs bei den „Tatort“-Dreharbeiten im Institut für Anatomie und Zellbiologie der Universität Würzburg. Foto: Fotos: Thomas Obermeier (3), Theresa Müller (2), Michael Czygan
In der Knochensammlung im Anatomischen Institut der Universität Würzburg entdeckt ein Doktorand einen Schädel, der nicht zum restlichen Skelett passt, mit dem er einsortiert wurde. Der Schädel ist deutlich jünger, als in den Leichenpapieren steht . . . Eine zentrale Szene im zweiten Franken-„Tatort“. Gedreht wird auf geschichtsträchtigem Boden, im Institut für Anatomie und Zellbiologie in der Würzburger Koelliker-Straße. Der Neo-Renaissance-Bau, eröffnet 1883, hat die Film-Crew um Regisseur Andreas Senn, Drehbuch-Autorin Beate Langmaack und Redakteurin Stephanie Heckner vom Bayerischen Rundfunk ...
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