GIEBELSTADT

Wo die Freiheit immer wieder an Grenzen stößt

Wie der Giebelstädter Klaus Michel nach einem Schlaganfall sein Leben neu in die Hand nimmt und die Gemeinde bei der Erstellung eines Barrierefreiheitskonzepts unterstützt.
Die Gemeinde Giebelstadt will barrierefrei werden. Menschen mit Behinderung wie die Rollstuhlfahrer Julia Dopf und Klaus Michel und der erblindete Behindertenbeauftragte der Stadt Würzburg, Karl-Heinz Marx (l.) unterstützen sie dabei. Foto: Foto: Büro Klärle
Ein Schlaganfall vor fast genau einem Jahr hat das Leben von Klaus Michel radikal verändert. Seitdem sitzt der Metzgermeister aus Giebelstadt im Rollstuhl. Nichts geht mehr so, wie es vorher selbstverständlich war: ins Auto setzen, um auf die Arbeit zufahren, mit dem Hund schnell noch eine Runde Gassi gehen, mit den Enkelkindern im Garten spielen oder mit den Vereinskameraden Kegel abräumen.
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