WÜRZBURG

Wohin mit dem Staatsarchiv?

Das Staatsarchiv soll in Würzburg bleiben und nicht nach Kitzingen ziehen. Das sagt nicht nur der SPD-Politiker Georg Rosenthal. Er hat zu einem Fachgespräch hochrangige Gäste eingeladen.
Staatsarchiv: Proteste reißen nicht ab
Protest gegen die Verlegung: Am Donnerstag geht es im öffentlichen Fachgespräch um die Zukunft des Staatsarchivs.ARCHIVFoto: OBERMEIER
Es sind schöne Worte, die Georg Rosenthal findet: „Ein Archiv ist in Stein gegossene Geschichte.“ Und das Staatsarchiv Würzburg „unser Gedächtnisort, unser Wissensschatz“. Wieder einmal hat der SPD-Landtagsabgeordnete zu einer Gesprächsrunde aufgerufen, in der er sich für den Verbleib des „Kulturgutes“ in Würzburg starkmacht. Dieses Mal jedoch nicht – wie vor gerade mal drei Wochen – gemeinsam mit seinen politischen Mitstreitern, den Landtagsabgeordneten Kerstin Celina (Grüne) und Hans-Jürgen Fahn (Freie Wähler).
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