WÜRZBURG

Würde Bayern tatsächlich schrumpfen?

"Wer grün wählt, der will, dass Bayern schrumpft": Mit diesen Worten macht die CSU gegen das Volksbegehren mobil, das den Flächenfraß eindämmen will. Ein Anwalt widerspricht.
Der Würzburger Rechtsanwalt Johannes Bohl hält Vorträge zum Thema Flächenverbrauch und berät Kommunen in der Bauleitplanung. Der 53-Jährige ist verheiratet. Foto: Foto: Ralph Wüst
Vertreter aus CSU und Bayerischem Gemeindetag machen gegen das Volksbegehren mobil, mit dem die Grünen den Flächenfraß in Bayern eindämmen wollen. Eine strikte Obergrenze des Flächenverbrauchs von fünf Hektar pro Tag sei „absurd“ und „abgehoben von jeder Realität“, finden sie. Dem widerspricht Johannes Bohl aus Würzburg, Fachanwalt für Verwaltungsrecht und Lehrbeauftragter an der FH Würzburg-Schweinfurt. Der 53-Jährige hält Vorträge zum Thema „Flächenverbrauch“ – unter anderem an der Bayerischen Akademie für Naturschutz und Landschaftspflege– und berät ...
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