WÜRZBURG

Würzburg liest ein Buch: Reise mit Leonhard Frank

Die Festungsmauer wird im Abendlicht schwach von einer Straßenlaterne angeleuchtet. „Zu Leonhard Franks Zeiten waren hier eigentlich nur Kasernen“, erklärt Hans Steidle bei der Nachtführung.
In der Buchhandlung: Michael Henke las im „Neuen Weg“. Foto: Foto: L. Werner
Die Festungsmauer wird im Abendlicht schwach von einer Straßenlaterne angeleuchtet. „Zu Leonhard Franks Zeiten waren hier eigentlich nur Kasernen“, erklärt Hans Steidle bei der Nachtführung. „In seinen Geschichten kennen die Jugendlichen geheime Gänge, schleichen sich hinter die Mauern und stehlen für die Armen. Dass Erwachsene sich damals fragen sollten, was sie falsch machen, warum es so weit kommen muss – das haben früher viele nicht verstanden.“ Ob bei einem Gang durch die Gassen der Stadt, die Leonhard Frank in seinen Büchern mit Geschichten füllte, oder beim Blick über ...
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