WÜRZBURG

Würzburg stellte sich gegen die Neonazis

Demo-Samstag in Würzburg: 160 Neonazis der Kleinstpartei „III.Weg“ zogen durch die Stadt – 2500 Menschern protestierten gegen Rassismus, standen auf für Toleranz.
Nazi-Kundgebung und Gegendemo am 18.02.2017 in Würzburg Foto: Stefan Pompetzki
Einmal mehr war Würzburg an diesem Samstag Aufmarschplatz von Rechtsextremen - und die Stadtgesellschaft stellte sich ihnen entgegen, mit einer großen Demonstration für Toleranz und gegen Rassismus. Rund 2500 Bürger schlossen sich an. 160 Neonazis der vom Verfassungsschutz beobachteten Kleinstpartei „III.Weg“ zogen anschließend durch die Stadt - begleitet von lautstarken Protesten an den Absperrgittern. Lesen Sie auch den Standpunkt zum Demo-Samstag: Demokratie ist teuer Ihre genehmigte Route von der Martin-Luther-Straße Richtung Innenstadt und zurück hatte die Polizei abgeriegelt. Sie war ...
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