Würzburg

Würzburger Müllheizkraftwerk raucht nur mit gebremster Kraft

Im Würzburger MHKW hat die Generalsanierung begonnen. Das hat vor allem Auswirkungen auf gewerbliche Entsorger. Doch sind auch Privatpersonen betroffen?
Im Würzburger Müllheizkraftwerk hat der Austausch der ältesten der drei Ofenlinien begonnen. Ob künftig eine weitere Linie für die Klärschlammverbrennung hinzu kommt, will der Betreiber im Herbst entscheiden. Foto: Christian Ammon
Mit der Erneuerung der ältesten von insgesamt drei Ofenlinien hat vor wenigen Wochen die erste Generalsanierung in der 35-jährigen Geschichte des Würzburger Müllheizkraftwerks (MHKW) begonnen. Bis Ende 2020 fehlt deshalb ein Viertel der Verbrennungskapazität. 30 Millionen Euro kostet die Maßnahme. Derweil beschäftigt den Betreiber der Anlage, den Zweckverband Abfallwirtschaft, ein weiteres Zukunftsthema: Was soll mit dem Klärschlamm aus dem Verbandsgebiet passieren, wenn der Gesetzgeber ab 2029 zumindest für die größeren Anlagen eine Rückgewinnung des darin enthaltenen Phosphats vorschreibt? Neben der ...
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