Würzburg

Würzburger Psychologe bekommt "Anti-Nobelpreis"

Viel Spaß mit ernstem Hintergrund: Der Würzburger Psychologe Fritz Strack hat in Harvard den Ig-Nobelpreis erhalten. Als einziger Deutscher – und mit Stift im Mund.
Preisträger Fritz Strack bedankte sich mit einer selbst gedichteten kleinen Ballade für den schrägen Nobelpreis. Foto: Elise Amendola, dpa
Die Universität Würzburg hat einen weiteren Nobelpreisträger: Der emeritierte Sozialpsychologe Fritz Strack ist in der Nacht auf Freitag an der Harvard-Elite-Uni in Cambridge (USA) mit dem "Ig-Nobelpreis" in der Kategorie Psychologie ausgezeichnet worden. Der 69-Jährige war der einzige Deutsche unter den zehn neuen Trägern des wissenschaftlichen Spaßpreises, der gerne auch als "Anti-Nobelpreis" bezeichnet wird. Skurrile Preisverleihung mit viel Spaß Die Gala vor gut 1000 Zuschauern war so schrill und schräg wie der Preis selbst, der zum 29. Mal vom humoristischen Wissenschaftsmagazin ...
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