Würzburg

Würzburger Stadtrat stimmt gegen geplante ÖPNV-Erhöhung

Ähnlich wie 2018 hat der Stadtrat gegen eine geplante Erhöhung der ÖPNV-Tarife um durchschnittlich 3,36 Prozent gestimmt. Teurer kann es trotzdem werden.
Fahrkarten für Busse und Strabas werden in Würzburg teurer werden. Aber nicht in der Höhe, wie es sich die Verkehrsbetriebe vorgestellt haben. Foto: Daniel Peter
Schon im Hauptausschuss des Stadtrates gab es mehrheitlich Kritik zur geplanten Erhöhung der ÖPNV-Tarife in Würzburg. Wenn es nach dem Verkehrsunternehmens-Verbund Mainfranken (VVM) und dem Aufsichtsrat der Würzburger Straßenbahngesellschaft (WSB) und der Würzburger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft (WVV) geht, sollten die Tarife zum 1. August um durchschnittlich 3,36 Prozent steigen. Stadtkämmerer plädierte für Erhöhung Stadtkämmerer Robert Scheller erklärte am Donnerstag in der Stadtratssitzung erneut, dass es nicht darum gehe, das Defizit im ÖPNV zu verringern, sondern dafür zu sorgen, ...
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