WÜRZBURG

Würzburger Studie: Zu viel Alkohol im Fernsehen

Würzburger Wissenschaftler belegen: Im deutschen Fernsehen wird Alkohol getrunken, was das Zeug hält – noch mehr als in der Realität. Die Drogenbeauftragte schlägt Alarm.
«Geschüttelt, nicht gerührt»: 50 Jahre Leinwand-Bond
Her mit dem Wodka-Martini: James-Bond-Darsteller Pierce Brosnan in einer Szene des Films „James Bond 007 - Stirb an einem anderen Tag”. Alkohol ist ein permanenter Begleiter der James-Bond-Helden. Foto: Foto: Fox Deutschland
James Bond mit Whiskey-Glas an der Bar, Tatort-Kommissare beim Feierabendbier am Imbissstand und natürlich: keine Champions League ohne Bierwerbung im Vorspann. Alkohol ist im deutschen Fernsehen allgegenwärtig – und zwar noch stärker als im richtigen Leben. Das ist das Ergebnis einer Studie der Universität Würzburg im Auftrag des Bundesgesundheitsministeriums und der Drogenbeauftragten Marlene Mortler (CSU). Vorgestellt wurde die Erhebung am Mittwoch bei der Drogen-Jahrestagung in Berlin von Wirtschaftsjournalismus-Professor Kim Otto als einer von drei Autoren. Eine Woche lang sieben Sender ...
Jetzt weiterlesen
  • Unbegrenzter Zugriff auf mainpost.de
  • Unterfrankens größtes Nachrichtenportal
  • Keine Verpflichtung, monatlich kündbar
30 Tage kostenlos testen
Login für Abonnenten
Weitere Informationen