Würzburg

Würzburger Uniklinikum: Ausbau wird zum Milliardenprojekt

Kopf-, Frauen-, Kinderkliniken sollen im Uniklinikum neu gebaut werden. Kosten: über eine Milliarde Euro, weit mehr als prognostiziert. Und ums Gelände wird gefeilscht.
Im Vordergrund die Zentren für Operative und Innere Medizin: Um 20 Hektar soll die Würzburger Uniklinik nach Norden wachsen - und das Juliusspital dafür 17,7 Hektar Fläche (rot) an den Freistaat verkaufen. Foto: Dziamski/Uniklinik
22 Kliniken, jährlich 70.000 stationäre und 260.000 ambulante Patienten, 6300 Mitarbeiter: Die Zahlen für das Würzburger Universitätsklinikum sind schon heute beeindruckend - und der Kosmos wächst weiter. Demnächst mit dem Neubau der Klinik für Strahlentherapie und dem Gebäude für das neugegründete Helmholtz-Institut. Vor allem aber will man den Medizincampus im Stadtteil Grombühl um 20 Hektar nach Norden erweitern. Auf der Anhöhe sollen die neuen Kopfkliniken und das Zentrum Frauen-Mutter-Kind (ZFMK) gebaut werden. Ein Mammutprojekt, das bei Bekanntgabe vor einem guten Jahr noch mit 750 Millionen Euro ...
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