WÜRZBURG

Zeichen gegen Neonazi-Gewalt

Der Deutsche Gewerkschaftsbund und die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände rufen für diesen Donnerstag, 23. Februar, 12 Uhr, zu einer Schweigeminute für die Opfer von rechtsextremistischen Gewalttätern auf. In Würzburg beteiligen sich unter anderem der Vogel Business Media, die Arbeitsagentur und die Stadtverwaltung. Betriebsrat und Geschäftsleitung von Vogel Business Media schreiben in einem gemeinsamen Aufruf an ihre Mitarbeiter, das Unternehmen sei „gegen jegliche Form von Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus und rechtsextremistischer Gewalt“.

Oberbürgermeister Georg Rosenthal ruft alle Würzburgerinnen und Würzburger auf, sich zu beteiligen. Die von rechtsextremistischen Gewalttätern verübten Verbrechen erfüllten die Menschen mit Abscheu und Entsetzen. „Wir trauern um die Opfer. Wir sind tief betroffen, dass nach den Erfahrungen der NS-Diktatur in Deutschland diese entsetzlichen Verbrechen geschehen konnten.“ Mit der Schweigeminute soll nach dem Willen des OB ein „kraftvolles Zeichen der Trauer und des Mitgefühls“ gesetzt werden und „ein Zeichen der Verurteilung von Fremdenhass, Rassismus und rechtsextremer Gewalt sowie ein Zeichen für die Vielfalt und Offenheit Deutschlands“.

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