WÜRZBURG

Zockende Kinder: Hilfe für betroffene Eltern

Lehrer, Sozialpädagogen und Therapeuten diskutieren über Internetsucht bei Jugendlichen. Eine Frage, die sich viele Eltern stellen: Wieviel Zocken ist normal?
Sozialarbeiter, Erzieher und Lehrer setzten sich in Würzburg mit Chancen und Gefahren digitaler Medien auseinander Foto: Foto: Pat Christ
„Sagt mal, wer von euch glaubt, dass er süchtig nach seinem Smartphone ist?“ Stellt Stefanie Greß, Suchtpräventionsfachfrau des Diakonischen Werks, diese Frage, schnellen die Hände im Klassenzimmer hoch. Die Kids können sich eine Leben ohne Handy nicht mehr vorstellen. Wobei die Selbsteinschätzung der Schüler dramatischer klingt als die Situation ist, so Greß: „Auf wirklich bedenkliche Internetabhängigkeit stoße ich vielleicht einmal im Jahr.“ Wer nachts zockt ist in der Schule müde Wann beginnt das mediale Verhalten eines Jugendlichen bedenklich zu werden? Über diese Frage ...
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