Randersacker

Zum Leben braucht man nur neun Kilogramm Gepäck und Menschen zum Reden

Spontan entschloss sich der Freiberufler Eduard Hartmann, einen Freund auf dem Jakobsweg zu begleiten. Er berichtet über die Erfahrung auf dem dreimonatigen, 2800 Kilometer langen Weg.
Am Ziel angekommen: die Kathedrale von Santiago de Compostela. Foto: Eduard Hartmann
Eduard Hartmann war zu Fuß dem Mythos Jakobsweg auf der Spur. Nach drei Monaten und rund 2800 Kilometern zu Fuß kehrte der 62-jährige Bauingenieur wieder aus Santiago de Compostela nach Hause zurück. Traudl Baumeister sprach mit dem öffentlich bestellten und vereidigten Bau- und Immobiliensachverständigen aus Leinach über seine Pilger-Erfahrungen. Was waren Ihre Beweggründe den Jakobsweg zu gehen? Den ersten Anstoß gab ein Urlaub in Frankreich und Nordspanien. Dort sah ich Jakobspilger mit Hut, Stock und Rucksack durch die Lande ziehen. In den Städten sah ich die legendäre Muschel. Ich verband mit diesen ...
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