Kürnach

APG veranstaltete Verkehrssicherheitstag für Viertklässler

Ein ganz besonderer Verkehrssicherheitstag angesichts der Corona-Pandemie. Hinter den Masken verstecken sich die Kinder der Klasse 4c mit (von links) ihrem Schulleiter Stefan Baumann und ihrer Klassenlehrerin Frau Vogel, den APG-Mitarbeiterinnen Sibylle Holste und Madeleine Wohlfeil, dem KU-Vorstand Alexander Schraml sowie dem Kürnacher Bürgermeister Rene Wohlfahrt, APG-Betriebsleiter Dominik Stiller und dem Landrat Thomas Eberth.
Ein ganz besonderer Verkehrssicherheitstag angesichts der Corona-Pandemie. Hinter den Masken verstecken sich die Kinder der Klasse 4c mit (von links) ihrem Schulleiter Stefan Baumann und ihrer Klassenlehrerin Frau Vogel, den APG-Mitarbeiterinnen Sibylle Holste und Madeleine Wohlfeil, dem KU-Vorstand Alexander Schraml sowie dem Kürnacher Bürgermeister Rene Wohlfahrt, APG-Betriebsleiter Dominik Stiller und dem Landrat Thomas Eberth. Foto: Alexandra Lemnitzer

In Kürnach fand kürzlich der Auftakt der diesjährigen APG-Verkehrssicherheitstage statt. Die APG, das Kommunalunternehmen des Landkreises Würzburg (KU), veranstaltete bereits zum zweiten Mal für Viertklässler die Verkehrssicherheitstage an Grundschulen. Neben der Grundschule in Kürnach werden dieses Jahr auch in Estenfeld und Theilheim Schüler auf das Busfahren im regulären Linienverkehr vorbereitet, wie es in einer Pressemitteilung heißt.

Ziel der Verkehrssicherheitstage ist es, mit den Kindern bereits vor dem Umstieg auf den ÖPNV zu Beginn der fünften Klasse das sichere und richtige Verhalten zu besprechen und praktisch zu üben. Landrat Thomas Eberth betonte, wie wichtig das praktische Einüben für die Schüler sei. „Vor allem am Anfang wird das Busfahren eine neue und aufregende Erfahrung für euch sein. Umso wichtiger ist es, dass ihr schon vorher Gefahrensituationen besser kennenlernt und wisst, wie ihr euch im Bus zu verhalten habt. Ihr werdet sehen: In wenigen Monaten seid ihr Busprofis.“ Dem stimmte auch Kürnacher Bürgermeister Rene Wohlfahrt zu. „Hier seid ihr die Großen, aber nächstes Schuljahr werdet ihr die Kleinsten sein."

Dann ging es richtig los: Anhand realitätsnaher Übungen wurden mit den Kindern Gefahrenstellen an der Haltestelle und im Bus erarbeitet und die Folgen von falschem Verhalten diskutiert. Thema war dieses Jahr auch das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung im Bus und an der Haltestelle. Am eindrucksvollsten war für viele Viertklässler gewiss die Bremsprobe, die den Kindern aufgezeigt hat, welche Folgen falsches Verhalten während der Busfahrt haben kann. Sie wird sicherlich noch lange und nachhaltig in Erinnerung bleiben, heißt es in der Mitteilung abschließend.

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