Würzburg

Artenhilfeprojekt wird fortgeführt

Geröll, Sand und zum Teil ganze Seen geschützt von knapp 30 Meter hohen Wänden: Der Steinbruch im Geroldshäuser Ortsteil Moos ist ein perfekter Lebensraum für Amphibien. Davon überzeugten sich bei einem Rundgang (von links) Amphibienspezialistin Ulrike Geise, Landrat Thomas Eberth, Biodiversitätsberaterin Jasmin Fidyka, Steinbruchbetreiber Maximilian Seubert und Erhard Heinle, stellvertretender Fachbereichsleiter an der Unteren Naturschutzbehörde des Landratsamts.
Foto: Christian Schuster | Geröll, Sand und zum Teil ganze Seen geschützt von knapp 30 Meter hohen Wänden: Der Steinbruch im Geroldshäuser Ortsteil Moos ist ein perfekter Lebensraum für Amphibien. Davon überzeugten sich bei einem Rundgang (von links) Amphibienspezialistin Ulrike Geise, Landrat Thomas Eberth, Biodiversitätsberaterin Jasmin Fidyka, Steinbruchbetreiber Maximilian Seubert und Erhard Heinle, stellvertretender Fachbereichsleiter an der Unteren Naturschutzbehörde des Landratsamts.

Die Trockenheit macht es Amphibien zunehmend schwer, in der freien Natur geeignete Lebensräume zu finden. Viele von ihnen, wie etwa die Gelbbauchunke, die Kreuzkröte oder der Kammmolch, stehen daher bereits auf der Roten Liste der stark bedrohten Tierarten und ihre Zahl nimmt auch im Landkreis Würzburg weiter ab. Ein bereits im Jahr 2020 begonnenes Artenhilfeprojekt des Landschaftspflegeverbands Würzburg gemeinsam mit der Unteren Naturschutzbehörde hatte zum Ziel, die Population speziell dieser drei Froschlurch-Arten zu stärken, schreibt das Landratsamt Würzburg in einer Pressemitteilung.

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