Würzburg

Barockkonzert auf der neuen Orgel

Agnes Nana Beseka, Harold Rüdiger und der Transporteur Alexander Polewsky (von links) vor der neuen Orgel.
Agnes Nana Beseka, Harold Rüdiger und der Transporteur Alexander Polewsky (von links) vor der neuen Orgel. Foto: Reichel

Durch eine die großzügige Schenkung eines Gemeindemitglieds kann nun eine weitere Orgel in der evangelischen Kirche St. Johannis erklingen. Die "Neue" ist eine Digitalorgel, die die vorhandenen Pfeifenorgeln ergänzt, heißt es in einer Pressemitteilung der Kirchengemeinde.

Im Gegensatz zu einer Pfeifenorgel sind alle möglichen Klänge bei einer Digitalorgel auf einer Festplatte abgespeichert. Diese Klänge werden dann durch den jeweiligen Tastendruck aktiviert und die Orgel erklingt. Ein leistungsstarker Computer im Hintergrund regelt das Abrufen und Bereitstellen der Klänge.

Die Orgel ist vollständig mit verschiedenen Manualen, Pedal und vielen Registern. Kanons und Gemeindelieder können ohne Probleme angeleitet werden; Chöre können im Chorraum musizieren und mit diesem Instrument begleitet werden. Zudem ist die Orgel transponierbar, das heißt, sie kann automatisch alles einen oder mehrere Halbtöne nach oben oder unten verschieben, sodass sie auch als Continuo-Instrument bei Barockensembles, die alles einen Halbton tiefer spielen, zur Verfügung stehen kann.

Es besteht die Möglichkeit, am Sonntag, 5. Juli, um 11 Uhr die Orgel das erste Mal klanglich zu erleben. Kantor Matthias Querbach wird die Orgel vorstellen und verschiedene Werke von Johann Sebastian Bach und Felix Mendelssohn Bartholdy zu Gehör bringen. Der Eintritt ist frei.

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