Würzburg

BI Ringpark in Gefahr: „Veraltetes Denken statt moderne Konzepte“

„2006 haben wir beim Bürgerentscheid „Arcaden“ erfolgreich gegen die Stadt Würzburg für die Erhaltung des Einzelhandels in der Innenstadt gekämpft“, schreibt die Bürgerinitiative „Ringpark in Gefahr“ in einer Pressemitteilung. Inzwischen sei die Stadt dankbar dafür.

Heute kämpft die Initiative im Aktionsbündnis „Grüner Platz am Theater“ und warnt die Würzburger Geschäftswelt, sich für das Bürgerbegehren 1 (Ratsbegehren) stark zu machen, wie es der Marketingverein „Würzburg macht Spaß“ tut.

Eine Tiefgarage steigere nicht die Aufenthaltsfreude, sondern vermindere die Luftqualität der Innenstadt. Angesichts von insgesamt über 8000 Parkplätzen in der Innenstadt und nur rund 70 Parkplätzen, die auf dem Kardinal-Faulhaber-Platz wegfallen, sei es „einfach lächerlich, nicht zugunsten der Gesundheit darauf verzichten zu wollen.“

Die Stadtratsmehrheit sollte anstelle von „veralteten Denkschablonen ein modernes, urbanes Verkehrskonzept für die Zukunft erstellen“.

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