Würzburg

Blitzlichtgewitter für die Pressefreiheit

Blitzlichtgewitter für die Pressefreiheit       -  Mit einer Mahnwache und einem Infostand am Vierröhrenbrunnen hat der Bezirksverband des Bayerischen Journalistenverbandes (BJV) am Dienstag den Internationalen Tag der Pressefreiheit begangen.   Der Tag erinnert seit 1994 am 3. Mai an die Einschränkungen für freie Berichterstattung in vielen Staaten der Welt. In der von „Reporter ohne Grenzen“ aufgestellten jährlichen Rangliste der Pressefreiheit ist Deutschland von Platz zwölf auf Platz 16 zurückgerutscht. Hintergrund sind die zunehmenden Anfeindungen und teils gewalttätigen Übergriffe gegen Journalisten, vor allem von rechter Seite.   Zur Mahnwache war auch der BJV-Vorsitzende Michael Busch nach Würzburg gekommen. Mit einem inszenierten „Blitzlichtgewitter“ versuchten einige freie und fest angestellte Journalisten auf das hohe Gut der Pressefreiheit aufmerksam zu machen.
Foto: Thomas Obermeier | Mit einer Mahnwache und einem Infostand am Vierröhrenbrunnen hat der Bezirksverband des Bayerischen Journalistenverbandes (BJV) am Dienstag den Internationalen Tag der Pressefreiheit begangen. Der Tag erinnert seit 1994 am 3. Mai an die Einschränkungen für freie Berichterstattung in vielen Staaten der Welt. In der von „Reporter ohne Grenzen“ aufgestellten jährlichen Rangliste der Pressefreiheit ist Deutschland von Platz zwölf auf Platz 16 zurückgerutscht. Hintergrund sind die zunehmenden Anfeindungen und teils gewalttätigen Übergriffe gegen Journalisten, vor allem von rechter Seite. Zur Mahnwache war auch der BJV-Vorsitzende Michael Busch nach Würzburg gekommen. Mit einem inszenierten „Blitzlichtgewitter“ versuchten einige freie und fest angestellte Journalisten auf das hohe Gut der Pressefreiheit aufmerksam zu machen.

Mit einer Mahnwache und einem Infostand am Vierröhrenbrunnen hat der Bezirksverband des Bayerischen Journalistenverbandes (BJV) am Dienstag den Internationalen Tag der Pressefreiheit begangen. Der Tag erinnert seit 1994 am 3. Mai an die Einschränkungen für freie Berichterstattung in vielen Staaten der Welt. In der von „Reporter ohne Grenzen“ aufgestellten jährlichen Rangliste der Pressefreiheit ist Deutschland von Platz zwölf auf Platz 16 zurückgerutscht. Hintergrund sind die zunehmenden Anfeindungen und teils gewalttätigen Übergriffe gegen Journalisten, vor allem von rechter Seite.

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