Veitshöchheim

Bootshafen der Marina: ein Projekt voller Unstimmigkeiten

Als 2010 auf der ehemaligen Industriebranche der Veit Dennert KG Fachmärkte entstanden, wurde der Randstreifen wieder frei für jedermann zugänglich. Neben der Steganlage des Clubs sollte auch eine 13 Meter lange öffentliche Steganlage entstehen.
Foto: Dieter Gürz | Als 2010 auf der ehemaligen Industriebranche der Veit Dennert KG Fachmärkte entstanden, wurde der Randstreifen wieder frei für jedermann zugänglich. Neben der Steganlage des Clubs sollte auch eine 13 Meter lange öffentliche Steganlage entstehen.

Der Verein Marina Veitshöchheim betreibt seit 2018 auf Bundesgelände eine von der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung (WSV) genehmigte Schwimmsteganlage nebst Bojenfelder. An Land errichtete er auf einer von der Gemeinde gepachteten Fläche Nebenanlagen wie Toilette mit Güllewagen, Clubheim und Gerätecontainer. Für das Clubheim hatte die Gemeinde dem Verein eine ehemalige Obdachlosen-Container-Anlage verkauft. Aufgrund des schlechten Zustandes musste Marina Wände, Decke und Fußboden erneuern. Noch offen blieb bis zuletzt der Anschluss an das öffentliche Wasser und Stromnetz.

Dieser Artikel ist hier noch nicht zu Ende, sondern unseren Abonnentinnen und Abonnenten vorbehalten.

Wenn Sie weiterlesen wollen, können Sie hier unser MP+-Angebot testen.

Wenn Sie bereits MP+-Nutzer sind, loggen Sie sich bitte hier ein.

Wenn Sie die tägliche Zeitung abonniert haben, ist der Zugang für Sie gratis. Jetzt mit Kundennummer registrieren!