Höchberg

Bürgerreise führt in die Partnerstadt Bastia Umbra

Bürgerreise führt in die Partnerstadt Bastia Umbra       -  (mae) Hartmut Schneider war schon bei der letzten Bürgerreise vor neun Jahren in Höchbergs Partnerstadt Bastia Umbra in Italien dabei und dementsprechend gespannt, was sich in den vergangenen Jahren verändert hat. Während dieser Zeit hatte er immer Briefkontakt mit seinen damaligen Übernachtungsgebern. So war er auf vieles vorbereitet, was die Höchberger Gruppe mit 42 Teilnehmern erwartete. Die desolate Wirtschaftslage in Italien, Spuren der Erdbeben im vergangenen Jahr und vieles mehr kursierten in den Medien, meinte er. Wovon nicht gesprochen werde, sei die Lebensfreude der Menschen und die Herzlichkeit, mit der man sich begegnet. Das war auch übereinstimmend der Tenor am Schluss der Bürgerreise, die viele neue Gesichter nach Umbrien gebracht hatte. Man merkte schon bei der Begrüßung, dass aus Fremden Freunde geworden sind. Bastia Umbra liegt zwischen Assisi und Perugia. Mit ihren gut 22 000 Einwohnern ist sie geprägt von Industrie und Handel. Anders als die beiden historischen Städte ist Bastia Umbra eine moderne und lebhafte Stadt, in der allerlei Handel und Produktion betrieben wird. Mit dem Messegelände „Umbriafiere“ kommt noch ein weiterer Wirtschaftsfaktor hinzu. Die italienischen Gastgeber hatten ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt. So stand ein Besuch in der Provinzhauptstadt Perugia, der Stadt des Friedens Assisi, der alten Papststadt Spoleto sowie die Stadt des Olivenöls – Spello auf dem Programm. Zum offiziellen Empfang hieß Bürgermeister Stefano Ansideri die Gäste im Rathaus willkommen (im Bild). Altbürgermeister Werner Hillecke, der als Privatmann mitgefahren war, erinnerte an die Anfänge der Partnerschaft vor 28 Jahren und freute sich über den lebhaften Austausch, der mittlerweile zwischen beiden Gemeinden besteht.
Foto: Matthias ernst | (mae) Hartmut Schneider war schon bei der letzten Bürgerreise vor neun Jahren in Höchbergs Partnerstadt Bastia Umbra in Italien dabei und dementsprechend gespannt, was sich in den vergangenen Jahren verändert hat.
Hartmut Schneider war schon bei der letzten Bürgerreise vor neun Jahren in Höchbergs Partnerstadt Bastia Umbra in Italien dabei und dementsprechend gespannt, was sich in den vergangenen Jahren verändert hat. Während dieser Zeit hatte er immer Briefkontakt mit seinen damaligen Übernachtungsgebern. So war er auf vieles vorbereitet, was die Höchberger Gruppe mit 42 Teilnehmern erwartete. Die desolate Wirtschaftslage in Italien, Spuren der Erdbeben im vergangenen Jahr und vieles mehr kursierten in den Medien, meinte er. Wovon nicht gesprochen werde, sei die Lebensfreude der Menschen und die Herzlichkeit, mit der man sich begegnet. Das war auch übereinstimmend der Tenor am Schluss der Bürgerreise, die viele neue Gesichter nach Umbrien gebracht hatte. Man merkte schon bei der Begrüßung, dass aus Fremden Freunde geworden sind. Bastia Umbra liegt zwischen Assisi und Perugia. Mit ihren gut 22 000 Einwohnern ist sie geprägt von Industrie und Handel. Anders als die beiden historischen Städte ist Bastia Umbra eine moderne und lebhafte Stadt, in der allerlei Handel und Produktion betrieben wird. Mit dem Messegelände „Umbriafiere“ kommt noch ein weiterer Wirtschaftsfaktor hinzu.
Die italienischen Gastgeber hatten ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt. So stand ein Besuch in der Provinzhauptstadt Perugia, der Stadt des Friedens Assisi, der alten Papststadt Spoleto sowie die Stadt des Olivenöls – Spello auf dem Programm. Zum offiziellen Empfang hieß Bürgermeister Stefano Ansideri die Gäste im Rathaus willkommen (im Bild). Altbürgermeister Werner Hillecke, der als Privatmann mitgefahren war, erinnerte an die Anfänge der Partnerschaft vor 28 Jahren und freute sich über den lebhaften Austausch, der mittlerweile zwischen beiden Gemeinden besteht.
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