Würzburg

MP+Bundestagswahl: Warum die CSU im Kickers-Stadion zu Gast ist

Paul Lehrieder will seine erneute Bundestags-Kandidatur im Kickers-Stadion besiegeln. An schlechte Omen glaubt er nicht. Es sind ja auch die Roten, die wohl absteigen. 
Achten auf Abstand: Damit die 160 CSU-Delegierten den Bundestagskandidaten für den Wahlkreis ordentlich wählen können, treffen sie sich am 29. April im Kickers-Stadion. Der designierte Kandidat und Bundestagsabgeordnete Paul Lehrieder (Mitte) nahm schon mal Maß. Mit dabei (von links)  Manfred Ländner, Thomas Eberth und Christine Bötsch. 
Foto: Angelika Cronauer | Achten auf Abstand: Damit die 160 CSU-Delegierten den Bundestagskandidaten für den Wahlkreis ordentlich wählen können, treffen sie sich am 29. April im Kickers-Stadion. Der designierte Kandidat und Bundestagsabgeordnete Paul Lehrieder (Mitte) nahm schon mal Maß. Mit dabei (von links)  Manfred Ländner, Thomas Eberth und Christine Bötsch. 

Rote Schals, laute Schlachtrufe und beleidigende Schmähgesänge: Im Stadion der Würzburger Kickers am Dallenberg gehört das normalerweise dazu, wenn auf dem Platz um den Ball gestritten wird.CSU greift für die Stadionmiete tief in die KasseImmerhin 160 Fans sind es, die nächsten Donnerstag ins Stadion kommen. Nach dem Anpfiff um 19 Uhr kämpf Paul Lehrieder auf dem Platz darum, möglichst viele Stimmen zu bekommen. Der 61-Jährige will zum vierten Mal zum Direktkandidaten für den Wahlkreis 251 – dazu gehören Stadt und Landkreis Würzburg – nominiert werden und bei der Wahl am 26.

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