Würzburg

MP+Bundestagswahl: Warum Würzburg grün wählt und der Landkreis noch CSU-treu ist

Die CSU liegt in Würzburg bei den Zweitstimmen hinter den Grünen. Auf dem Land sind die Grünen schwach. Und konnte die SPD von Olaf Scholz profitieren? Eine Analyse.
Der Wahlkampf – im Bild Plakate in der Würzburger Innenstadt – ist vorüber. Jetzt ist für die Parteien die Zeit der Ergebnis-Analysen.
Foto: Silvia Gralla | Der Wahlkampf – im Bild Plakate in der Würzburger Innenstadt – ist vorüber. Jetzt ist für die Parteien die Zeit der Ergebnis-Analysen.

Es gab schon mal bessere Tage für die CSU in Stadt und Landkreis Würzburg. Die Zeiten, in denen Wahlergebnisse von mehr als 50 Prozent, mancherorts gar über 60 Prozent, die deutliche Überlegenheit der Christsozialen abgebildet haben, sind vorbei. Was bedeutet das für eine Partei, die zusehen muss, wie sie in Würzburg seit Jahren nur noch die zweitstärkste Kraft ist? Ist ihr System, eng mit den Menschen verwurzelt zu sein, gescheitert? Wie muss sich die Partei jetzt neu aufstellen?

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