Würzburg

Corona: Die fünf größten Sorgen der unterfränkischen Schulleiter

Was macht Unterfrankens Schulleitern am meisten Kopfzerbrechen? Vier Schulleiter aus der Region haben uns fünf Corona-Baustellen beschrieben.
Der Plan: Alle Schüler sollen nach den Sommerferien wieder wie gewohnt in die Schule gehen. Die Realität: ungewiss. Welche Langzeitfolgen Corona fürs Schulleben hat, beschreiben unterfränkische Schulleiter.  
Der Plan: Alle Schüler sollen nach den Sommerferien wieder wie gewohnt in die Schule gehen. Die Realität: ungewiss. Welche Langzeitfolgen Corona fürs Schulleben hat, beschreiben unterfränkische Schulleiter.   Foto: Arne Dedert, dpa
Corona hat das Schulleben drastisch verändert. Was sind die Folgen? Ist im Herbst eine Rückkehr zum Regelbetrieb, wie sie sich Kultusminister Michael Piazolo zum Ziel gesetzt hat, realistisch? Oder wird Corona noch viele Monate lang das Schulleben lenken, lähmen, verändern? Wir haben vier unterfränkische Schulleiter nach ihren Sorgen gefragt. Sie haben uns ihre fünf "Corona-Baustellen" beschrieben.Erste Sorge: LehrermangelCorona wird den bestehenden Lehrermangel in Bayern noch verschärfen.
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