Würzburg

Corona-Kritiker: Mit dubiosen Attesten gegen Maskenpflicht

Sie wehren sich gegen verordnete Einschränkungen und die Mundschutz-Pflicht. Dafür nutzen "Corona-Rebellen" in der Region auch Atteste – mit Unterstützung einzelner Ärzte.
Mitte Mai auf den Mainwiesen in Würzburg: Selbsternannte Corona-Rebellen demonstrierten gegen die Pandemie-Maßnahmen der Regierung – unter anderem gegen die Maskenpflicht.
Mitte Mai auf den Mainwiesen in Würzburg: Selbsternannte Corona-Rebellen demonstrierten gegen die Pandemie-Maßnahmen der Regierung – unter anderem gegen die Maskenpflicht. Foto: Silvia Gralla
Sie halten die Coronakrise für eine von Politik und Medien betriebene Panikmache, die Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie für überzogen und sehen sich ihrer Freiheitsrechte beraubt: Selbsternannte "Corona-Rebellen", die seit Wochen auch im mainfränkischen Raum zu Kundgebungen aufrufen.Besonders schlecht sind die Corona-Kritiker auf den vorgeschriebenen Mund-Nase-Schutz zu sprechen. Viele von ihnen nennen die Maske einen "Maulkorb", den die Staatsregierung der Bürgern aufzwinge.
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