Würzburg

Corona-Maßnahmen: Über 500 Bürger gehen vor Gericht

Die Pandemie sorgt bei der Justiz  in Bayern für viel Arbeit – auch in Würzburg. Fast die Hälfte der Klagen richtet sich gegen Maßnahmen des neuen Lockdowns.
Vor dem Verwaltungsgericht in der Burkarderstraße in Würzburg wehren sich Bürger gegen die Corona-Maßnahmen.
Foto: Daniel Peter | Vor dem Verwaltungsgericht in der Burkarderstraße in Würzburg wehren sich Bürger gegen die Corona-Maßnahmen.

Erhebliche Mehrarbeit durch Corona melden die bayerischen Verwaltungsgerichte: Seit Beginn der Pandemie sind an den sechs Gerichten (darunter eins in Würzburg) landesweit mehr als 500 Klagen gegen die Corona-Maßnahmen eingegangen. Alleine seit Anfang November seien rund 230 Verfahren gegen den aktuellen Teil-Lockdown angestrengt worden, meldete der Bayerische Rundfunk. Hierbei handele es sich vor allem um Beschwerden gegen das Seuchen- und Versammlungsrecht.

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