Würzburg

Corona-Pandemie: Warum Würzburger Horte in Existenznot geraten

Die Übernahme der Kita-Gebühren durch den Freistaat Bayern während der Corona-Pandemie stellt Horte vor massive Probleme. Warum dies so ist und welche Hilfe es braucht.
Sie sorgt bei Horten für hohe Defizite und Existenznöte: Die angekündigte Übernahme der Kita-Gebühren durch den Freistaat Bayern während der Corona-Pandemie. Im Bild: das Elisabethenheim.
Sie sorgt bei Horten für hohe Defizite und Existenznöte: Die angekündigte Übernahme der Kita-Gebühren durch den Freistaat Bayern während der Corona-Pandemie. Im Bild: das Elisabethenheim. Foto: Johannes Kiefer
Die angekündigte Übernahme der Kita-Gebühren durch den Freistaat Bayern während der Corona-Pandemie soll Eltern entlasten. Sie sorgt aber auch für Probleme: Mit einem Brief an die Stadt Würzburg wollen drei Horte auf ihre Nöte aufmerksam machen.Dass Eltern keine Gebühren zahlen müssen, wenn ihre Kinder Krippe, Kindergarten und Hort während coronabedingter Schließungen nicht nutzen können, erscheint zunächst logisch und gerecht. Doch das Versprechen der bayerischen Staatsregierung auf Beitragsfreiheit hat vor allem für Horte beträchtliche finanzielle Folgen.
Weiterlesen mit
  • Alle exklusiven -Artikel lesen
  • Gratis News-App
  • Jederzeit monatlich kündbar
  • 1. Monat kostenlos testen
Jetzt gratis testen
Login für Abonnenten
Was ist MP+ und welche Vorteile genieße ich als Abonnent?