Veitshöchheim

Corona-Schnelltests im "Treffpunkt"

Bürgermeister Jürgen Götz (rechts) begrüßt zusammen mit seinem Personalratsvorsitzendem Klaus Kaiser (2v.r.), dass nun im Treffpunkt auch die Rathausbediensteten, wie im Bild Bianca Krämer aus dem Schreibbüro, nur wenige Meter vom Rathaus entfernt, sich zweimal in der Woche testen lassen können, wie dies seit Mittwoch Bundesarbeitsmininister Hubertus Heil allen Arbeitgebern vorschreibt. 
Foto: Dietzer Gürz | Bürgermeister Jürgen Götz (rechts) begrüßt zusammen mit seinem Personalratsvorsitzendem Klaus Kaiser (2v.r.), dass nun im Treffpunkt auch die Rathausbediensteten, wie im Bild Bianca Krämer aus dem Schreibbüro, nur ...

"Wärmstens zu empfehlen", so lautete beim Besuch von Bürgermeister Jürgen Götz unisono das Fazit bei den vielen Veitshöchheimer Bürgern, die sich am Donnerstag  in der Kneipe "Treffpunkt" im Veitshöchheimer Altort einem Antigen-Schnelltest durch den in Veitshöchheim wohnenden Zahnarzt Klaus Widmaier unterzogen. An den Werktagen sind es bis zu 80 und an den Wochenend-Tagen bis zu 40 Bürger, die sich hier testen ließen. Was für die zu Testenden besonders angenehm ist, der Zahnarzt, der seine Praxis in Würzburg in Oberdürrbach und am Hubland hat, macht einen Rachenabstrich. Natürlich besteht auch im Treffpunkt FFP2-Maskenpflicht und muss man sich ausweisen.

Kinder unter sieben Jahren und Personen mit Symptomen können in der Teststation nicht getestet werden. Vorsichtshalber wird vor dem Abstrich die Temperatur gemessen. Das Testpersonal ist gegen Covid-19 geimpft.

Schnelltests für Terminshopping

Der Bürgermeister ist dem Zahnarzt sehr dankbar für dieses den hiesigen Bürgern seit dem 15. April eröffnete Angebot, sich montags und donnerstags von 8.30 bis 12.00 Uhr und samstags und sonntags von 11 bis 16 Uhr nach telefonischer Anmeldung unter Tel.: (0931) 51181 testen zu lassen. Dies um so mehr, da sich nun auch die Rathausbediensteten,  nur wenige Meter vom Rathaus entfernt, zweimal in der Woche testen lassen können, wie dies seit Mittwoch Bundesarbeitsminister Hubertus Heil allen Arbeitgebern vorschreibt.

Wie zu hören war, kommen neben Beschäftigten auch viele Bürger, die den Schnelltest, solange der Inzidenzwert über 100 liegt,  zum Terminshopping in den übrigen Einzelhandelsgeschäften oder nun nach der vom Bundestag verabschiedeten Bundeseinheitlichen Regelungen zur Notbremse auch bei Friseur und Fußpflege benötigen.

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