Würzburg

Corona: Warum Kinder mit besonderen Bedürfnissen fast vergessen wurden

Ein an Trisomie 21 erkranktes Kind hat ein vielfach erhöhtes Risiko, schwer an Covid-19 zu erkranken. Wie Impfungen und Tests helfen können, und warum Verständnis so wichtig ist.       
Ein Kinder- und Jugendarzt impft eine junge Frau mit dem Corona-Impfstoff von  Biontech/Pfizer. Auch bei der Podiumsdiskussion im Burkardushaus spielte das Thema Impfen eine große Rolle.      
Foto: Fabian Sommer/dpa | Ein Kinder- und Jugendarzt impft eine junge Frau mit dem Corona-Impfstoff von  Biontech/Pfizer. Auch bei der Podiumsdiskussion im Burkardushaus spielte das Thema Impfen eine große Rolle.      

Für viele Kinder und Jugendliche mit Behinderung, chronischer Erkrankung oder aus sozialen Brennpunkten und ihre Familien ergeben sich durch die Corona-Pandemie besondere Herausforderungen. "Sie sind ein Stück weit vergessen worden", brachte es Wolfgang Trosbach bei einer Veranstaltung des Fördervereins Sozialpädiatrie Würzburg im Burkardushaus auf den Punkt.Vielen Menschen sei nicht bewusst, dass Erwachsene mit Trisomie 21 ein vielfach erhöhtes Risiko haben, schwer oder gar tödlich an Covid-19 zu erkranken.

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