Würzburg

CSU-Liste: Bei der Frauenförderung sind die Unterfranken vorn

Auf der CSU-Bundestagsliste dürfen Frauen aus Unterfranken mit aussichtsreichen Plätzen rechnen. Neben bekannten Namen drängt eine junge Frau aus den Haßbergen nach vorn.
Stefanie Hümpfner aus Königsberg, die stellvertretende Landesvorsitzende der Jungen Union, darf mit einem aussichtsreichen Platz auf der CSU-Liste rechnen.
Foto: René Ruprecht | Stefanie Hümpfner aus Königsberg, die stellvertretende Landesvorsitzende der Jungen Union, darf mit einem aussichtsreichen Platz auf der CSU-Liste rechnen.

Als letzte der im Bundestag vertretenen Parteien nominiert die CSU am Samstag im Max-Morlock-Stadion in Nürnberg ihre Landesliste. Die amtierenden weiblichen Abgeordneten aus Unterfranken Dorothee Bär, Andrea Lindholz und Anja Weisgerber dürfen mit Spitzenplätzen rechnen. Gute Aussichten auf mehr als einen Achtungserfolg hat die stellvertretende Landesvorsitzende der Jungen Union, Stefanie Hümpfner aus Königsberg (Lkr. Haßberge).Während bei anderen Parteien die Position auf der Landesliste entscheidet, ob es nach der Wahl für einen Sitz im Bundestag reicht, ist das bei der CSU in aller Regel nicht so.

Archiv-Artikel
Der Inhalt ist älter als 14 Tage und steht Ihnen daher nur mit MP+-Zugang zur Verfügung