„Das Filmemachen ist ein Mittel, Position zu beziehen“

Menschenrechte sind nicht verhandelbar: Studenten für Soziale Arbeit an der Fachhochschule organisierten zum dritten Mal zusammen mit Initiatorin Simone Emmert eine Filmwoche für Menschenrechte: (von links) Bernhard Gfaller, Juliane Avemark, Manuela Beck und Agnes Birner. Der Filmemacher Daniel Burkholz befasste sich in einem Dokumentarfilm mit der Lage der Frauen in Indien.
Foto: Christian Ammon | Menschenrechte sind nicht verhandelbar: Studenten für Soziale Arbeit an der Fachhochschule organisierten zum dritten Mal zusammen mit Initiatorin Simone Emmert eine Filmwoche für Menschenrechte: (von links) Bernhard Gfaller, Juliane Avemark, Manuela Beck und Agnes Birner. Der Filmemacher Daniel Burkholz befasste sich in einem Dokumentarfilm mit der Lage der Frauen in Indien.

(ca) Vor 62 Jahren, am 10. Dezember 1948, verkündeten die Vereinten Nationen die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte: darin heißt es „die Würde des Menschen ist unantastbar“. Dass sie häufig dennoch nur auf dem Papier stehen, zeigte die zum dritten Mal veranstaltete thematische Filmwoche „Human Rights Film Week“ in der Fachhochschule Würzburg. Über 500 Besucher interessierten sich für das durch Studiengebühren finanzierte Angebot.

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