WÜRZBURG

Denkmalschützer-Aktion für Schließung des Oeggtors

Sie mussten zur Demonstration für einen autofreien Rennweg ausgerechnet ein Auto mitführen – sonst hätten sie nicht auf der Straße marschieren dürfen: Rund 20 Würzburger Denkmalschützer, die am Dienstag unter dem Motto „Atempause“ für die Schließung des Oeggtors für den Autoverkehr demonstrierten.
Denkmalschützer-Aktion für Schließung des Oeggtors       -  (aj)   Sie mussten zur Demonstration für einen autofreien Rennweg ausgerechnet ein Auto mitführen – sonst hätten sie nicht auf der Straße marschieren dürfen: Rund 20 Würzburger Denkmalschützer, die am Dienstag unter dem Motto „Atempause“ für die Schließung des Oeggtors für den Autoverkehr demonstrierten. Es sollte keine Massenkundgebung, sondern eine symbolische Aktion sein – als Beitrag zur aktuellen Debatte über den Schutz des Weltkulturerbes und die Verkehrsführung rund um die Residenz, organisiert vom Arbeitskreis Studierende für Denkmalschutz Würzburg. Zumindest für einige Minuten kam der Verkehr am unteren Rennweg zum Stillstand. Arbeitskreis-Sprecher Florian Evenbye (vorne) schließt nicht aus, nach den Ferien auch mehr Studenten für das Anliegen zu mobilisieren. Am Dienstag bekam er ungefragte Unterstützung von der Bürgerinitiative Ringpark in Gefahr, dem Verkehrsclub Deutschland (VCD) und der neuen Initiative Stadtbild Würzburg.
Foto: Norbert Schwarzott | (aj) Sie mussten zur Demonstration für einen autofreien Rennweg ausgerechnet ein Auto mitführen – sonst hätten sie nicht auf der Straße marschieren dürfen: Rund 20 Würzburger Denkmalschützer, die am Dienstag ...
Es sollte keine Massenkundgebung, sondern eine symbolische Aktion sein – als Beitrag zur aktuellen Debatte über den Schutz des Weltkulturerbes und die Verkehrsführung rund um die Residenz, organisiert vom Arbeitskreis Studierende für Denkmalschutz Würzburg.
 
Zumindest für einige Minuten kam der Verkehr am unteren Rennweg zum Stillstand. Arbeitskreis-Sprecher Florian Evenbye (vorne) schließt nicht aus, nach den Ferien auch mehr Studenten für das Anliegen zu mobilisieren.

Am Dienstag bekam er ungefragte Unterstützung von der Bürgerinitiative Ringpark in Gefahr, dem Verkehrsclub Deutschland (VCD) und der neuen Initiative Stadtbild Würzburg.
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